Orange Tree

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Adventure

Januar 8, 2009 · 2 Kommentare

Lange ist es her seit dem ersten und letzten Eintrag. Wir hatte leider kein Internet. Unsere Route bisher:

Marmallapuram – Hochzeitsfeier und Relaxation am Beach
Cochin – Stadtbummel und Ayurveda Massage
Munnar – Bergluft und Teeplantagen
Kumily (Periyar Wildlife Sanctuary) – Jungle Safari

Fuer die Hochzeitsfeier haben wir den ganzen Schnickschnack mit Saree, Bangles und Mehendi (Henna-Haenden) mitgemacht.

In Cochin haben wir haupstaechlich geshoppt und die Altstadt mit den chinesischen Fischernetzen angeschaut. Dabei ist das Rickshaw fahren immer ganz besonders spannend, wie ueberhaupt alle Gefaehrte hier. Alle ueberholen munter natuerlich rechts beim Linksverkehr, Spuren einhalten ist hier eigentlich nur mehr ein Vorschlag, als dass man es wirklich machen muesste. Hupen kann alles heissen, sei es „Mach Platz, ich will ueberholen!“ „Ist ok, alles frei du kannst“ Alle Gefaehrte werden hoffnungslos ueberladen. Oft sieht man eine fuenfkoepfige Familie auf einem einzigen Motorrad. Schon einige Male haben wir uns wie in einem Action-Movie gefuehlt als unser Fahrer nach einer Uebrholoaktion uns einem entgegendonnernden Bus ausgewichen ist.

Entgegen dem ganzen Strassenlaerm in Chennai und Tamabaram war Munnar ein Ausflug in die Stille. Die Menschen waren unglaublich freundlich. Bei einem Spaziergang wurden wir vom Weg weg direkt ins bescheidene Wohnzimmer einer Familie eingeladen. Ueberhaupt werden wir Maedels mit Begeisterung aufgenommen sei es von Kindern die einfach nur „Hello!“ rufen winken oder von Bussen voller Maenner die sich groehlend aus dem Fenster haengen. Dabei halten wir uns schon an den „zuechtigen“ Dresscode.

Die Jungle-Safari war zwar nicht das groesste Abenteuer, obwohl wir um 5 aufgestanden sind und im Dunklen mit dem Jeep durch den Jungle gefahren sind. Immerhin haben wir Affen eine Schlange und ein Wasserbueffel gesehen. Das Highlight – einen wilden Elefanten konnten wir schon vorher in Munnar aus der Ferne betrachten.

Bemerkenswert sind die Gelassenheit, die Langsamkeit der Inder und die Anweisungen, die wir bekommen wenn wir etwas buchen oder kaufen wollen.
„Please come, breakfast is ready“ „the bus is full, there will be another bus – you wait sometime“ „Please row ma’am“ „Sit here ma’am!“

Es ist herrlich in Indien und uns graut es vor dem Minustemperaturen in Deutschland. Unser naechster Stopp ist Varkala – some more Relaxation at the Beach!“

Und nun ein paar Eindreucke von „unserem“ Indien…;)

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Tag 1

Dezember 27, 2008 · 4 Kommentare

Die ersten 24 Stunden sind fast vorüber und voller Eindrücke. Indien ist laut, bunt und freundlich. Das Wetter ist sehr schwül, sodass fast alle von uns Kopfschmerzen haben. Wenn wir Mädels nicht den Fahrer hätten wäre Chennai der Shock schlechthin. Die Stadt ist voller Menschen, Bussen, Roller, Kühen, Hunden und das Hupen der Fahrzeuge hört nicht auf. Im International Guesthouse des Christian Colleges ist es schön ruhig. Es ist ein Dschungel-Campus mit schönem Garten, Rehen, Hunden, Geckos und Kakerlaken…

Dinge, die wir an Tag 1 getan haben:
- mit den Händen gegessen
- mit Flaschenwasser Zähne geputzt
- mit Eimern geduscht
- Saree Blusen und Unterröcke sowie Armreifen für die Hochzeit geshoppt

Das Programm für morgen:
Hände mit Henna bemalen lassen! :)

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Uh uh test test

November 29, 2008 · 1 Kommentar

Habe mir gerade die wordpress App geholt. Ob man damit von Indien aus bloggen kann?

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Update

April 6, 2008 · 5 Kommentare

Hier eine stichwortartige Zusammenfassung der letzten Woche.

  • Im Mietwagen auf der 101 Richtung Norden
  • Santa Barbara angeschaut
  • Ankunft abends in San Francisco
  • Schockerlebnis Jugendherberge „Green Tortoise“ für meine Mutter.
  • City Tour im Bus „Japanese Style..click click“ (s.a. Flickr Fotos)
  • Shopping @ Nordstrom
  • sehr große Versuchung im Apple Store: MacBook Air und Ipod Touch lachten mich an
  • Zurück nach Los Angeles auf dem Highway 1 entlang der Küste: atembearubend schöne Landschaft, viele Kurven, kleiner lohnenswerter Umweg über den 17-Mile Drive
  • Zwischenstopps: Monterey, Big Sur, Nepenthe (das Kevah Cafe ist sehr zu empfehlen)
  • Erschöpft um Mitternacht ins Bett gefallen, Orange County ist auch schön.

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Vorbereitungen…

März 29, 2008 · Kommentar schreiben

habe ich nicht wirklich getroffen. Außer ein paar Listen, die schon länger in meinem Kopf rumschwirrten. Freudige Erwartungen.. Morgen früh geht’s los.

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